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Google SketchUp 7 Dezember 8, 2009

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Google SketchUp ist eigentlich ein Programm, was technischen Zeichnern das Arbeiten erleichtern soll. Dementsprechend ist die Handhabung auch recht kompliziert, wenn man mit solcherlei Programmen noch nie zu tun hatte.
Das Programm überzeugt durch seine Vielzahl an Möglichkeiten um Objekte dreidimensional darzustellen. Google stellt für das Programm 24 Videos zur Verfügung, die als Tutorial dienen. Anhand der Videos erhält man somit einen Überblick über die speziellen Funktionen des Programms.
Zu Beginn eines neuen Projekts kann man sich einen Massstab aussuchen. Diese beinhalten die europäischen Maße (Meter), sowie die amerikanischen (Fuß). Ebenso kann man die verschiedenen Verwendungszwecke angeben, wie zB. Einfache Vorlage, Architektonisches Design, Google-Earth Modelling, Ingenieurwesen, Produkt- und Holzdesign und Draufsicht. Um die Relationen bzw. realen Proportionen zu sehen, wird ein Mensch angezeigt. Dadurch ist die Konstruktion realer Bauten möglich, wie zB. eines Spielplatzes, eines Stuhls oder eines Kaufhauses.

Zusätzlich bietet Google SketchUp eine Online Gallerie, auf der man sich die Projekte anderer Nutzer angucken kann. Der Name Google ist ein Garant dafür, dass man auf weiteren Content hoffen kann und das nötige Patches bzw. Bugfixes schnell und Nutzerfreundlich geliefert werden. Alles in allem kann das Programm für ein Freeware Programm echt viel, aber es ist recht schwer durchzublicken, wenn man es nicht gewohnt ist mit solchen Programmen zu arbeiten.

Vorteil:
- breites Spektrum der Anwendungen
- übersichtlich
- gute Hilfestellung wird gegeben
- Gallerie

Nachteil:
- nur für Windows und Mac vorhanden
- nicht Einsteigerfreundlich
- lange Einarbeitungszeit

Das Programm kann man sich an folgender Stelle runterladen:
SketchUp 7

C-Design Dezember 7, 2009

Posted by shackelbusch in Uncategorized.
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Das erste Programm mit dem ich mich beschäftigt habe ist C-Design. Neben dem „normalen“ Formelzeichnen kann man mit diesem Programm noch bestimmte Laboraufbauten generieren. Es sind Templates von den gebräulichsten Laborgeräten vorhanden. Das Zusammenbauen von den virtuellen Glasgeräten funktioniert in dem man die einzelnen Templates auswählt und dann diese über bestimmte Schnittstellen zusammenführt. Die Verbindungsstellen der einzelnen Glasgeräte werden über Kreuze deutlich gemacht. Leider muss man recht genau arbeiten, was die Arbeit mit dem Programm ein wenig erschwert, dh., es besteht keine Abfrage mit den Verbindungsstellen. Im Template selbst, also wenn man es auswählt, muss man genau auf eine Verbindungsstelle klicken um dann damit direkt die Glasgeräte auf der gewünschten Schnittstelle zu vereinen. Neben den dem Formelzeichenprogramm und den Templates gibt es noch die Möglichkeit mit dem mitgeliferten Textverarbeitungsprogramm direkt Formeln in den Text einzuarbeiten. Also man schreibt seinen Text in dem Progreamm und kann dann die Glasgeräte und Formeln direkt einfügen. Es ist allerdings nicht notwenidg, da man auch so über andere Textverarbeitungsprogramme die Grafiken einfügen kann, da man C-Design auch als Add-In verwenden kann.

Die Entwickler der Software sind 2000 pleite gegangen, wodurch das Programm jetzt als Freeware angeboten wird. Dementsprechend wird es wohl keinerlei weitere Arbeit an diesem Programm geben bzw. sollte man auf Probleme stoßen kann man nicht damit rechnen, dass die Probleme vom entwickler beseitigt werden und muss sich dann auf FAQ´s verlassen. Neuere Betriebssysteme wie Windows Vista werden nicht unterstützt bzw. es dauert eine gewisse Zeit, bis sich jemand dem Problem annimmt und ein entsprechnder Patch erscheint.

Die Zielgruppe des Programms sind eigentlich die Lehrenden und die Lernenden. Zu Beginn des Studiums hat man als Student noch nicht alle alltäglich verwendeten Aufbauten/Apparaturen gesehen, so dass es sich lohnt diverse Grafiken bereitzustellen, damit man auch sinnvolle Apparaturen aufbaut. Durch den Formeleditor und das Textprogramm kann man sich eigentlich noch 2 weitere Programme sparen, so dass man ohne viel aufheben mit einem Download alles hat. Natürlich erfordert C-Design auch eine gewisse Zeit um sich hineinzuarbeiten, aber ich denke, dass es sich lohnt gerade zu Beginn des Studiums mit diesem Programm anzufangen.

Vorteile:
- Formeleditor
- Textverarbeitungsprogramm
- Grafiken erstellen recht einfach
- große Auswahl an Templates

Nachteile:
- keine Wartung
- nicht für alle Betriebssysteme verfügbar

Das Programm kann man sich unter folgendem Link runterladen : http://www.ch.tum.de/oc1/EFontain/C-Design/

Das Thema steht fest November 6, 2009

Posted by shackelbusch in Uncategorized.
1 comment so far

Das Thema, welches im Rahmen des Seminars behandelt wird lautet: Erstellung wissenschaftlicher Grafiken.

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